Bei Regen sind alle Caches grau

6. Juni 2009 – 15:35 von Felix

Wie im letzten Post angekündigt wollte ich mal wieder Cachen und mal wieder Fotografieren. Dann kündigte sich für heute schlechtes Wetter an, was beides eher beeinträchtigt. So hat es heute morgen, als ich kurz nach 08:00Uhr aufgewacht bin leicht geregnet und ich habe mich erstmal mit DVD und XBOX beschäftigt. Ca. zwei Stunden später kam dann zeitweise die Sonne raus und ich dachte mir der Zeitpunkt ist gekommen. Wohlwissend, dass es jederzeit wieder regnen kann, da der Regen morgens allerdings relativ schwach war dachte ich mir, dass wäre auch nicht so fatal.
Drei Caches standen auf meinem Plan. Die ersten beiden gehören noch zu einer Reihe, die musste ich mir durch Spiegelung eines Punktes an einem anderen Punkt ermitteln, aufgrund meiner Unfähigkeit und aufgrund meines GPS konnte ich allerdings nicht wirklich genau den Punkt anpeilen, sondern muss ca. 20-50m vom diesem Punkt entfernt suchen. Zum Glück weiß ich aber wie weit bei jedem Punkt ungefähr und in welche Richtung.
Der erste war also halbwegs schnell gefunden, so ganz ohne Suchen wäre ja auch langweilig. Da herrschte übrigens noch bestes Cachewetter:

waldcache

Nach dem der gefunden war machte ich mich auf den Weg zum zweiten und hielt unterwegs, als mir eine schöne lila Blüte am Wegesrand auffiel, leider war der Wind relativ stark.

blute

stacheln

Den zweiten Cache habe ich leider nicht gefunden. Dort habe ich schonmal gesucht und ich kann es mir nicht so recht erklären, wo der sein soll. Nochmal in aller Ruhe alle Logs lesen. Als ich mich dann zum dritten und letzten Cache aufgemacht habe begann wieder ein sehr leichter Regen. Da der aber so leicht war und ich sowieso schon unterwegs bin ich auch nicht mehr umgedreht. Erst ca. 1km vor meinem Zielort begann etwas stärkerer Regen, aber jetzt war ich ja schon fast da. Diesen Cache habe ich wiederum schnell gefunden, trotzdem hat es ein paar Minuten gedauert, da die Dose an einem Wegweiser direkt neben einer vielbefahrenen Straße hängt und man ein wenig warten muss, bis kein Auto kommt.
Auf dem nach Hause-Weg legte das Wetter dann so richtig los, ich musste ca. 8km durch den Wald nach Hause radeln, erst als ich dort angekommen war wurde der Regen wieder schwächer. Immerhin konnte ich so zum ersten mal das Regencape meines Rucksacks ausprobieren, außerdem durfte das Garmin etrex unter Beweis stellen, dass es regendicht ist. Beides hat wunderbar funktioniert.

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